Das Team des Human Ressources Managements und der Kanzlei steht vor einem Treppengeländer und lächelt.
©GGZ

Human Resources Management und unsere Kanzlei

Starke Frauen für ein starkes Team!

Gemeinsam mit Freude arbeiten!

Wir sind ein Team von 9 Kolleginnen und begleiten alle Kolleg:innen und Führungskräfte (insgesamt zirka 750 Personen) mit unseren fachlichen und persönlichen Fähigkeiten. Unsere Aufgaben sind vielseitig: Stellenausschreibungen, Hearings, Einstellung von Dienstnehmer:innen, Schulungen, Koordination von Aus-, Fort- und Weiterbildungen, gesetzliche Vorgaben umsetzen, Krankenstände bearbeiten, Gespräche führen, beraten, Prozesse entwickeln und umsetzen, Projekte leiten bzw. mitarbeiten, Dienstpläne verwalten, den Einsatz von Ferialangestellten und Zivildienstleistenden koordinieren und umsetzen, den täglichen Posteingang und –ausgang verwalten und vieles mehr.

Was uns ausmacht

Den täglich hohen Anspruch können wir deswegen bewältigen,

  • weil wir gemeinsam mit Freude arbeiten,
  • weil wir uns auf jeden einzelnen verlassen können und
  • weil wir diese sinnvolle Arbeit jeden Tag schätzen.

Team Leitung

Carina Hörting-Borecky, Leiterin Human Resources: „Ich arbeite gerne mit Menschen.“ Dieses Leitmotiv begleitet mich in meinem Tun und bedeutet für mich sich einander mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen. Für mich und meine Position ist es auch sehr wichtig, dass man gerne mit Menschen und für Menschen arbeitet. Man muss aber auch wissen, dass diese Leitungsposition kein „40-Stunden-Job“ ist.

Irene Schwarz: Ich behandle Menschen so, wie ich behandelt werden will – das heißt unter anderem für mich zu grüßen, zu danken, mir Zeit für Gespräche zu nehmen, hinzuschauen, wenn es jemand schlecht geht und vor allem, mich mit ihm oder ihr zu freuen. Mit und für Menschen zu arbeiten ist für mich eine tägliche Bereicherung und eine tägliche Herausforderung.

Team Kanzlei

Petra Eggbauer: Unser Team und unsere Leistungen werden oft unterschätzt bzw. nicht so wahrgenommen. Sie sind einfach „selbstverständlich“. Würde unsere Arbeit jedoch nicht gemacht werden, würde das echte Probleme verursachen.
Grundsätzlich sagt man ja, wenn zu viele Frauen auf einem Fleck zusammenarbeiten, dann gibt es Ärger. Das stimmt bei uns gar nicht. Wir ergänzen uns super. Zudem sind wir „harmoniebedürftig“, es gibt kaum Reibungspunkte und wenn, reden wir miteinander. Wir spüren, wenn es einer von uns nicht gut geht und fragen nach, was sie braucht.

Jasmin Platzer, Leitung Kanzlei: Wir sind ein sehr junges Team mit gleichen Interessen. Ich schätze die Bodenständigkeit meiner Kolleginnen und auch den Spaß den wir in der Arbeit aber auch in der Freizeit zusammen haben. Wie gesagt, meine Arbeit mache ich sehr gerne, aber der Hauptgrund warum ich gerne zur Arbeit gehe, sind meine Kolleginnen.

Team Human Resources Management

Catherina Lackner: In meinen 15 Jahren Berufstätigkeit hatte ich schon viele Vorgesetzte und konnte Vergleiche ziehen. Deswegen freut es mich umso mehr in Carina, unserer Vorgesetzten, eine wirklich tolle Führungspersönlichkeit gefunden zu haben – es ist die beste Art der Führung, die ich bis jetzt hatte und darüber bin ich sehr dankbar.
In unserem Team gibt es einen bunten Generationenmix und trotzdem – oder vielleicht sogar deswegen – gibt es keine Reibungsflächen. Ich arbeite sehr gerne in diesem Team, wir können uns aufeinander verlassen – auch abseits unserer vielfältigen Aufgaben – und wir helfen alle zusammen, wenn es notwendig ist.

Claudia Ortner: Ich finde die Schlagworte Respekt, Achtung, Engagement, Förderung und Selbstständigkeit aus unserem GGZ Leitbild sehr einladend. Heruntergebrochen auf den Alltag bedeutet das für mich, nicht vorschnell zu urteilen, genauer hinzusehen, nicht davon auszugehen, dass alle so sein müssen wie ich selbst. Mir ist es wichtig, dass ich meine Kolleg:innen, meine Vorgesetzten, alle Patient:innen, Bewohner:innen, Besucher:innen, alle Bewerber:innen und Neuankömmlinge achte, respektiere und jede:n auf ihre/seine ganz individuelle Art verstehe, schätze und unterstütze.
Jede:r von uns ist ein Teil des Ganzen und jede:r von uns ist wertvoll – auf ihre/seine ganz individuelle Art.

Karin Reinbacher: Ich schätze die Begegnung mit meinen Kolleg:innen in den GGZ jeden Tag aufs Neue und bin dankbar für so viel positive Energie und Wertschätzung.
Für mich ist auch die berufliche Sicherheit wichtig, die die GGZ bieten. Es gibt viele Angebote und beste Rahmenbedingungen für uns, wie z. B. für Gesundheit und Fitness, Arbeitsplatz und Infrastruktur und vieles mehr. Unser Team arbeitet sehr gut zusammen, versteht sich ausgezeichnet und wir sind bestrebt, uns stetig persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.

Uschi Rumpl: Es ist einfach erfüllend, in den GGZ zu arbeiten, weil die Arbeit so viel Sinn macht. Daher ist es für mich ganz wichtig, persönliche Eitelkeiten hinten anzustellen und „der Sache zu dienen“. Es ist wirklich wichtig, oft beide Seiten – beide Meinungen – zu hören, zu reflektieren und eine Lösung zu erarbeiten. Ich arbeite in einem tollen Team und habe eine super Vorgesetzte – wir verstehen uns gut. Das ist wichtig, weil wir vieles oft schnell und „knackig“ abstimmen müssen. Da hilft es, wenn man gleich „tickt“.

Elisabeth Schirnhofer: Auch in den GGZ ist es wichtig, zu geben und zu nehmen – das sollte sich ausgleichen. Bei unserem Team schätze ich, dass wir einander vertrauen und wertschätzen – wir bringen Verständnis auf, wenn es einmal bei einer von uns „nicht so läuft“ und helfen.
Unsere „Chefin“ steht voll zu uns.
Wir ergänzen uns generationenübergreifend. Ich bin (derzeit) die Jüngste im Team und bringe neue Ideen mit. Diese kombinieren wir mit Bewährtem. Gemeinsam entwickeln wir uns weiter.
Es ist wichtig, dass man mehr auf das Ganze achtet und den persönlichen Egoismus ein bisschen zurückstellt.

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